Dominikanische Republik - Reisebericht von Karen Kienel29.01.2008 – 27.02.2008 Karen Kienel, Coburg, Kontakt:
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Vorwort: - Hier der zweite Reisebericht von Karen. Diesmal aus Bachata & Merengue-City. Wunderschöne Fotos und alle wichtigen Infos, die Ihr benötigt, wenn nun das Reisefieber anschlägt. Allen Lesern viel Spaß und vielen Dank an Karen für die Zeit und den Aufwand.
Olli
Klick for larger Images:  Facts: - Zeitraum der Reise: 29.01.2008 – 27.02.2008
- Flugzeit: 9 – 10 Stunden
- Stationen meiner Reise:
- El Cortesito, an der Nordküste bei Bávaro - Hauptstadt: Santo Domingo - San Cristóbal - Barahona - La Descubierta am Lago Enriquillo - La Vega - Santiago de las Caballeros - Puerto Plata - Für einen Urlaub bis zu 90 Tagen brauchen Deutsche kein Visum. Einfach rein in den Flieger und los geht´s.

Tips & Kosten: - Flug: Für meinen Flug hab ich 700 € gezahlt, den ich bei fliegenpreise.de gebucht habe. Zwischen November und März sind die Flüge jedoch verhältnismäßig teuer. Ab April werden sie billiger, da dann die Hauptreisezeit vorbei ist. Wer gerne reist, sollte öfters mal auf dieser Internetseite vorbei schauen. Ab und zu gibt es dort super Angebote. z. B. einen einfachen Flug nach Santo Domingo für 99 €, incl. Steuern und Gebühren!
- Einreisegebühr: 10 $, die direkt am Flughafen bezahlt werden müssen. Je nach Flugticket bzw. Reisedauer ist teilweise noch eine Ausreisegebühr von 20 $ zu zahlen.
- Übernachtungen: Werden meist in US-Dollar gezahlt. Reiseschecks, Euros oder Pesos werden teilweise akzeptiert. Vorher immer informieren, was im Hotel möglich ist.
Kosten für Übernachtungen: Abgerechnet wird immer pro Zimmer. Die Preise beginnen bei ca. 20 $. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

- Verbindungen:
Für längere Strecken oder wenn man schnell vorwärts kommen möchte, empfehlen sich Busse von „Caribe Tours“ oder „Metro“. Diese Busse fahren genau nach Fahrplan und sind klimatisiert. Außerdem sind sie auch noch günstig. Die Fahrt von Puerto Plata nach Santo Domingo (4 Std.) kostet z. B. 285 Pesos (= 5,70 €) In allen größeren Orten gibt es Busbahnhöfe, wo man sich nach den Abfahrtszeiten erkundigen kann. (teilweise stehen die Zeiten auch in den Reiseführern. Lonely Planet, ...) Für kürzere Strecken, wenn man´s nicht eilig hat und vielleicht auch noch was von den Einheimischen mitkriegen möchte, kann man auch die anderen Busse nutzen. Sie halten auf Zuwinken überall (und es steht auch immer ein Typ in der offenen Bustür, der alle einsammelt, die nicht schnell genug „Nein“ sagen. ;-) Außerdem sind diese Busse superpraktisch, weil man auch überall wieder aussteigen kann. Diese Busse sind auch sehr günstig. (die ca. 30-minütige Fahrt von San Cristóbal nach Santo Domingo kostet z. B. 40 Pesos = 0,80 €) Manchmal dauert eine Fahrt etwas länger, weil der Bus ständig hält.... Dann hilft nur eins: Geduld, Geduld, Geduld. Man ist ja schließlich im Urlaub.

- Es gibt auch Express-Busse. Diese fahren auf den gleichen Strecken, halten aber nur an bestimmten Stellen und sind deswegen etwas teurer. Diese sind von außen deutlich durch ihr „Express-Schild“ zu erkennen.
Der Zielort der Busse ist immer auf einem Schild in der Windschutzscheibe zu sehen. Taxis sind im Vergleich zu den Bussen sehr teuer. Eine kurze Fahrt in Santo Domingo kostet tagsüber schnell mal 150 – 200 Pesos. Auch wenn man mit einem offiziellen Taxi fährt, sollte man vorher verhandeln. Meist lässt sich was am Preis machen. Vor allem nachts ist das wichtig, denn dann kann´s richtig teuer werden.

- Motoconchos: Das sind die Moped-Taxis, die es in jedem Ort gibt. Die offiziellen Fahrer haben gelbe Westen an, mit ihrer Nummer und der Telefonnummer ihrer Organisation auf dem Rücken.
Innerhalb einer Stadt kostet eine Fahrt pro Person meist 20 - 30 Pesos, weitere Strecken bzw. außerorts und nachts sollte man vor der Fahrt den Preis verhandeln.

Mein Reiseführer: ..war der vom Michael Müller-Verlag. Obwohl mir diese Reiseführer normalerweise sehr gut gefallen, war ich mit diesem nicht so zufrieden. Die Autorin hat es aus der Sicht eines Autofahrers geschrieben. Für mich als Rucksacktouristin, die mit Bussen unterwegs ist, also nicht so geeignet. Busabfahrtszeiten und –Orte waren oft nicht angegeben. Außerdem waren Preise für Übernachtungen teilweise längst überholt (z. B. Angabe im Buch: 30 $, tatsächlicher Preis: 65 $). Ein paar mal existierte das Hotel schon nicht mehr. * Anmerkung Salsaservice, 06.08.2010 zum Reiseführer vom Michael Müller-Verlag:: Nach Informationen der Autorin gibt es seit 2009 eine Neuauflage (incl. mehr und vieler öffentlicher Transportmittel, auch mit Preisen versehen), zudem werden die Bücher im Tournus von 3 Jahren überarbeitet.
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